Es gibt viele Meinungen darüber, aus wie vielen Schichten der Körper besteht und wie sie heißen.
Bei unserer Betrachtungsweise richten wir unsere Aufmerksamkeit auf die 3 manifestierten Schichten des Körpers:
- der physischen Körper (Knochen, Muskeln, Körperflüssigkeiten, Nerven, etc.)
- der emotionale Körper (Gefühle)
- der mentale Körper (Verstand, Geist)
Durch Aktion und Reaktion erschaffen die 3 Körper die physische Realität nach dem Prinzip:
Der Gedanke erzeugt ein Gefühl.
Das Gefühl erzeugt eine physische * Reaktion *(Haltung) = Ist-Zustand.
Aufgrund dieser physischen und psychischen Haltung bewerte ich mein Umfeld.
Es funktioniert auch umgekehrt:
Eine körperliche Haltung erzeugt ein Gefühl und dies einen Gedanken.
Beispiel: Habe ich im Alltag überwiegend zweifelnde Gedanken, wie z.B. „bin ich gut, schön, wertvoll genug“ oder „hoffentlich geht sich mein finanzielles Einkommen aus“, dann erzeuge ich automatisch ein entsprechend dazugehöriges Gefühl wie z.B. Angst.
Auf diese Angst reagiert mein Körper mit einer innerlichen Anspannung bis hin zur Verspannung. Diese An- oder Verspannung erzeugt eine körperliche Haltung, die tatsächlich dafür sorgen kann, dass sich die Gedanken verwirklichen.
Und umgekehrt: Diese körperliche Haltung erzeugt wiederum ein Gefühl und dieses Gefühl einen Gedanken.
Ein Verhaltensmuster entsteht.
Mehr über innere und äußere Haltung (Aktion und Reaktion) – Entstehung der Verhaltensmuster
